Gryn­ko, A. & Bae­ris­wyl, O. (2023). Unter­neh­mens­kri­sen im Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ter. Band 3. Vil­lars-sur-Glâ­ne: mediata.
Gryn­ko, A. & Bae­ris­wyl, O. (2023). Unter­neh­mens­kri­sen im Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ter. Band 3. Vil­lars-sur-Glâ­ne: mediata.

Gryn­ko, A. & Bae­ris­wyl, O. (2003). Unter­neh­mens­kri­sen im Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ter. Band 3. Vil­lars-sur-Glâ­ne: mediata. 

Die Buch­rei­he «Unter­neh­mens­kri­sen im Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ter» ent­hält Fall­stu­di­en, die von Stu­die­ren­den des Moduls für Kri­sen­ma­nage­ment und Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on an der Hoch­schu­le Luzern — Infor­ma­tik (Rot­kreuz) erstellt wur­den. Die ange­hen­den Infor­ma­ti­ker betrach­ten dabei aus ihrer Per­spek­ti­ve Kri­sen­fäl­le aus jüng­ster Ver­gan­gen­heit. Bei der Ana­ly­se ver­wen­den sie ein Kri­sen­ver­laufs­mo­dell, das nicht nur das zugrun­de lie­gen­de Pro­blem berück­sich­tigt, son­dern auch die Akti­vi­tä­ten der klas­si­schen und digi­ta­len Medi­en, die öffent­li­che Mei­nung sowie das Ver­hal­ten der betrof­fe­nen Bezugs­grup­pen ein­be­zieht. Der Schwer­punkt liegt dabei auf Kri­sen­fäl­len, bei denen die Kom­mu­ni­ka­ti­on und digi­ta­le Medi­en eine zen­tra­le Rol­le spielen.

Die­ser vier­te Band ent­hält Fall­stu­di­en zu den fol­gen­den Krisenfällen:

Wie berich­ten Medi­en über Kill­net? (von Johan­nes Flütsch, Noël Wälch­li und San­dro Wicki)

    • Ein­fluss der Reli­gio­nen im Ukrai­ne-Krieg (von Jérô­me Buhol­zer, Jason Nguy und Domi­nik Schenker)

 

    • Nest­lé bleibt in Russ­land (von Juli­an Käch, Seve­rin Lan­dolt und God­win Vadakumpadan)

 

    • Fal­scher Klit­sch­ko täuscht Euro­pa (von Semir Šerif­o­vić und Marc Siegrist)

 

    • Coop vs. Fake-Woh­nungs­kam­pa­gne (von Fabio Fried­li, Lua­na Her­zog und Simon Röthlisberger)

 

    • SBB wirft Pas­sa­gie­re aus über­füll­tem Zug (von Kim Anli­ker und Ryan Rogenmoser)

 

    • Elon Musk und die Twit­ter-Kri­se (von Nico­la Alig, Roy Amhof und San­dro Jäger)

 

    • Kon­flikt zwi­schen Isra­el und Palä­sti­na (von Lukas Fur­rer, Mathi­as Ras­sa­se und Naveein Theivendran)